Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V.KarlsruheThemenfelder: Entwicklungszusammenarbeit, Soziale Arbeit101-250 Mitarbeiter/innen1971 gegründet2 offene Jobs

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Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V.KarlsruheThemenfelder: Entwicklungszusammenarbeit, Soziale Arbeit101-250 Mitarbeiter/innen1971 gegründet2 offene Jobs

Mitarbeiter*in Bereich Bewerbung / Platzierung - FSJ und BFD

Ab sofort, KarlsruheTeilzeit, BefristetAdministration & Sachbearbeitung, Beratung

Über uns

Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. fördern seit 1971 waldorfpädagogische Initiativen Unser Verein verfolgt das Ziel, weltweit waldorfpädagogische Initiativen zu fördern. Von Karlsruhe aus begleiten wir über 600 Freiwillige im FSJ und BFD in anthroposophischen Einrichtungen. Über das Incoming reisen jedes Jahr 200 Menschen aus aller Welt für ein freiwilliges Jahr nach Deutschland. Zudem organisieren wir die Entsendung und Begleitung von 700 Freiwilligen in über 40 Länder der Welt.

Im Rahmen des Vermittlungs- und Auswahlprozesses für die Freiwilligendienste FSJ und BFD unterstützen Sie Bewerber*innen auf der Suche nach einer passenden Einsatzstelle in Deutschland. Dabei arbeiten Sie mit jungen Erwachsenen in einer biographischen Phase des Übergangs telefonisch und via E-Mail. Des Weiteren halten Sie die Verbindung zu unseren Einsatzstellen, deren Bedarfe an Freiwilligen Sie immer wieder aktuell abfragen, um somit professionell zu einer optimalen Vermittlung zwischen den Bedürfnissen unserer Partnerorganisationen und zukünftigen Freiwilligen beizutragen. 

Ihre Aufgaben

  • Beratung und Begleitung von Einsatzstellen in allen Fragen des Bewerbungsprozesses
  • Telefonische Beratung und Vermittlung von Bewerber*innen in Einsatzstellen
  • Organisatorische und administrative Abwicklung des gesamten Bewerbungsprozesses
  • Kontakt und Beratung bei Fachtagen und Workshops für Einsatzstellen
  • Projekte zur Weiterentwicklung der Freiwilligendienste innerhalb Deutschlands

Wir wünschen uns von Ihnen

  • Kundenfreundliches und serviceorientiertes Arbeiten
  • Kommunikationsgeschick und Sicherheit in der Erstellung von Dokumenten
  • Ein persönlicher Bezug zur Waldorfpädagogik/Anthroposophie
  • Selbständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Pädagogische Ausbildung/Studium oder vergleichbare Erfahrungen

Wir bieten Ihnen

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in internationaler Arbeitsatmosphäre
  • eine Teilzeitstelle mit 32 Stunden / Woche (80%), 6 Wochen Urlaub/Jahr
  • Gehalt nach Haustarif  & betriebliche Altersvorsorge
  • Einen Zweijahresvertrag mit guten Aussichten auf Entfristung
  • Regelmäßige interne Fortbildungsangebote

Bewerbung

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und junge Erwachsene in der Wahl ihres Freiwilligen Jahres beraten möchten, richten Sie Ihre Bewerbung mit einem Anhang (PDF, max. 5 MB) bitte an [email protected]

Für Rückfragen steht Ihnen Martina Bipp unter der Rufnummer +49 (0)721-20111-151 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

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Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e. V.

Branchen: Entwicklungszusammenarbeit, Soziale Arbeit
1971 gegründet
101-250 Mitarbeiter/innen

Waldorf Weltweit: Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners unterstützen seit 1976 Waldorfschulen, -kindergärten, heilpädagogische Einrichtungen und soziale Projekte weltweit. Alle Spenden werden zu 100% weitergeleitet. Mehr als 600 Projekte konnten bisher gefördert werden. Durch Schulbauprojekte mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit können Spenden vervierfacht werden. Meist umfasst die Förderung 75%, wobei die Freunde bzw. der Projektpartner die restlichen 25% Eigenmittel aufbringt.

Fast täglich erreichen die Freunde der Erziehungskunst dringende Hilfsanfragen aus aller Welt. Der Vorstand bespricht monatlich, wie der Verein mit den verfügbaren freien Spenden aus dem Internationalen Hilfsfonds unterstützen kann. Zudem werden weltweit Bildungspatenschaften vermittelt. Der Ansatz ist hier, dass das über Patenschaften aufgestockte Schulgeld Kindern zugute kommt, deren Familien das Schulgeld nicht aufbringen können. Durch die seit 2001 bestehenden offiziellen Beziehungen mit der UNESCO gehören inzwischen zahlreiche Waldorfschulen weltweit zum Netzwerk der insgesamt über 9.000 UNESCO-Projektschulen.

Freiwilligendienste: Jährlich leisten inzwischen  rund 1.800 junge Menschen ihren Freiwilligendienst im In- und Ausland über die Freunde. Dadurch stärken sie seit fast einem Vierteljahrhundert die weltweite waldorf- und heilpädagogische Bewegung und machen selbst wertvolle Erfahrungen. Knapp 800 junge Menschen aus Deutschland werden auch in diesem Jahr einen Freiwilligendienst in einer der weltweiten Partnerorganisationen über die Programme „weltwärts“ und den „Internationalen Jugend-Freiwilligendienst“ (IJFD) leisten, die durch die Bundesministerien für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ) sowie für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert werden.  Damit dürften die Freunde der größte privatrechtliche Träger im Bereich staatlich geförderte Auslandsdienste sein. Im Inland sind rund 1.000 Freiwillige über die Programme Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) tätig. Davon kommen ca. 200 Programmteilnehmerinnen und -teilnehmer aus dem Ausland, um über den sogenannten Incoming-Freiwilligendienst einen Beitrag zum interkulturellen Austausch zu leisten.

Notfallpädagogik: Seit den Jahr 2006 sind die Freunde der Erziehungskunst im Bereich „Notfallpädagogik“ tätig  und kooperieren als Partnerorganisation mit dem Aktionsbündnis „Aktion Deutschland Hilft“. In Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen und Natur-katastrophen arbeiteten sie mit psycho-traumatisierten Kindern und Jugendlichen in zahlreichen Einsätzen auf der ganzen Welt. Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. schulen seit einigen Jahren regionale Notfallteams, vor allem in Südamerika, aber auch beispielsweise in Indien, Kenia, oder Nordamerika. In Vorträgen und Workshops werden Notfallteams in notfall- und traumapädagogischen Methoden ausgebildet. Ziel ist es im Katastrophenfall schnell reagieren zu können, denn das erste Zeitfenster nach Katastrophen, in dem die Selbstheilungskräfte und Ressourcen besonders nachhaltig gestärkt  werden und Traumafolgestörungen abgemildert werden können, ist relativ kurz.

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