Recruiting

Corporate Benefits - Welche Goodies bei GoodJobber*innen ankommen

“Purpose statt Profit” heißt nicht, dass wir nicht alles für das Team rausholen. Von vielen Zusatzleistungen profitieren Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber*innen gleichermaßen. Welche Goodies bei uns besonders gut ankommen, verraten wir in diesem Artikel.

Claudia Heldt

23.06.2021

Corporate Benefits - Welche Goodies bei GoodJobber*innen ankommen

© Photo by bruce mars on Unsplash

 

Unter Corporate- oder Mitarbeiter*innen-Benefits verstehen wir Sonderleistungen oder Vergünstigungen, die das Unternehmen dem Team bieten kann und die allen einen Mehrwert generieren. Ob finanzielle Vorteile oder vermögenswirksame Leistungen, oft sind diese steuerfrei und machen mehr aus dem Arbeitsentgelt. Einige Leistungen stärken die Teammotivation oder sind der ausschlaggebende Bewerbungsgrund. 

Nicht immer sind das rein monetäre Vorteile auch Arbeitsregelungen können zu Corporate Benefits zählen. Für GoodJobs sind selbstorganisiertes Arbeiten, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten keine Zusatzleistung sondern Teil davon, wie wir uns und unsere Zusammenarbeit gestalten wollen. Ein faires und nachhaltiges Büro entwickeln wir ebenfalls gemeinsam und stetig, unter anderem mit Pausenoasen wie einem Yoga-Platz oder einem urbanen Dachgarten. Bei der Auswahl der Mitarbeiterbenefits achten wir darauf, echten Mehrwert zu generieren. Die Goodies sollen den Alltag einfacher gestalten, einen gesellschaftlichen Beitrag leisten und Gleichberechtigung gewähren. Mit diesem Anspruch finden wir Lösungen, die für jede*n GoodJobber*in passen, egal ob am Unternehmensstandort in Berlin oder aufgrund eines weiter entfernten Wohnortes überwiegend im Home Office gearbeitet wird. 

Das von A nach B Kommen und eine Mobilitätszulage 

Bei GoodJobs hat jede*r die Möglichkeit, den Arbeitsweg unterstützt zu bekommen. Das Angebot richtet sich nach den Bedürfnissen des Teammitglieds, je nachdem, ob die Fahrt mit dem Rad, dem Nahverkehr oder dem Zug zurückgelegt wird, wir unterstützen pauschal mit Leasingrad, BVG-Ticket oder Fahrtkostenübernahmen. Das setzt nicht nur einen Haken an die Fortbewegung der*s Mitarbeiter*in, sondern leistet einen positiven Impact auf das Klima. Mit einem Auto findet sich eh kein Parkplatz in Berlin-Mitte. ;)

Für Energie-Upgrades und die richtige Power gibt es Leistungen für das Mittagessen

Für die Pausenverpflegung ist ebenfalls gesorgt und auch hier ist es egal, ob remote oder mit Kolleg*innen im Büro gearbeitet und gegessen wird, alle kommen im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Kosten. Mittels einer App scannt und verwaltet der*die Mitarbeiter*in die Kassenbons der jeweiligen Mahlzeit oder des Einkaufs. Bis zum Höchstbetrag von 6,50 Euro am Tag geht das Essen auf die Kappe von GoodJobs und wird in Summe am Ende des Monats überwiesen. 

An alles gedacht mit Vorsorge fürs Alter oder eine mögliche Berufsunfähigkeit

Gegenwärtig vielleicht nicht greifbar, aber für viele Eventualitäten sichert GoodJobs das Team ab. So bieten wir neben einer betrieblichen Altersvorsorge auch eine betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung an. Vorteil an der von uns gewählten Versicherung ist ein Gruppentarif, den das Unternehmen pauschal für die Mitarbeiter*innen abschließt und die Zahlungen übernimmt. Zusätzliche Termine mit einem Versicherungsvertreter für die GoodJobber*innen und die umfangreiche Anamnese fallen weg. Dabei gleicht die Versicherung im Schadensfall 75% des letzten Bruttogehalts aus. Zum Vergleich liegen staatliche Hilfen bei lediglich 38% bei voller Erwerbsminderung. Erfahre mehr von Thomas Querl unter 0171-5598480 oder auf der Webseite www.consulting-care.de  

Neben diesen Top 3 Benefits haben wir uns für eine Erhöhung der Urlaubstage entschieden, um aus Zusatz- oder Sonderurlaub keinen bürokratischen riesen Akt wachsen zu lassen und möglichst alle Wünsche abzudecken. Im Moment erreichen wir das mit 35 Tagen pro Jahr. Ob Erfolgsbeteiligungen einen positiven Einfluss auf das Team hat, können wir nicht abschließend klären. Uns war es wichtig, das veraltete Provisionsmodell zu entstauben und alle Kolleg*innen von der gemeinsam erreichten Leistung profitieren zu lassen und auch auf diesem Weg unsere gegenseitige Wertschätzung auszudrücken.   

Unsere neuste Aufgabe auf Grundlage der jährlich stattfindenden Mitarbeiter*innenbefragung ist mehr Zeit für Weiterbildung und Sport während der Arbeit zu schaffen. So ist es künftig angedacht, den Yoga-Platz, ob im Büro oder daheim, mit einem*r Trainer*in zu beleben und feste Kapazitäten für die persönliche Aneignung von Wissen, Kenntnissen und Fertigkeiten zu blocken. Wie das beispielsweise unsere GoodCompany allnatura löst, lest ihr in diesem Artikel. Wir sind der Meinung, alle sollten sich die Win-Win-Möglichkeiten von Corporate Benefits auf die To-Do-Liste ganz oben hinschreiben. 

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