Durch Meditation kannst du nicht nur dein Umweltbewusstsein stärken, sondern jetzt auch ganz konkret CO2 kompensieren. Davon profitierst nicht nur du, sondern auch dein Arbeitgeber.

Mit Achtsamkeit das Klima schützen

Achtsamkeit und Klimaschutz sind untrennbar miteinander verbunden. Wieso? Weil die Achtsamkeitspraxis den Grundstein für ein achtsames und bewusstes Leben legt.

Durch Meditationen kannst du dein Körperbewusstsein stärken. Das hilft dir dabei, deine Ressourcen achtsam einzusetzen. Du lernst, mit deinen Ressourcen zu haushalten und wirst dir bewusst, dass deine Ressourcen endlich sind. Auch die Ressourcen der Erde sind nicht unendlich verfügbar - ähnlich wie die deines Körpers. Du lernst durch Achtsamkeit, deinen Konsum zu hinterfragen und zu erkennen, was du wirklich brauchst. Studien zeigen, dass Menschen, die Achtsamkeit praktizieren, eine tiefere Verbindung zu sich selbst und ihrer Umwelt fühlen.

#meditationsforfuture: Die 7Mind Klima Challenge

Die, durch Meditation erhöhte Sensibilität gegenüber den eigenen Ressourcen, ist eine wichtige Voraussetzung, um verantwortungsbewusst mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Daher hat die Meditations-App 7Mind die Klima Challenge ausgerufen: In den kommenden Wochen führt jede Meditation automatisch zur Kompensation von einem Kilogramm CO2. Für jede 50. Meditation kann 7Mind einen neuen Baum pflanzen. Ein Baum bindet im Laufe seines Lebens ganze 50 Kilogramm CO2 aus der Atmosphäre. Dazu kooperiert das Start-up mit Ecosia, der weltweit größten grünen Suchmaschine aus Berlin. Wie jede andere Suchmaschine generiert Ecosia ihre Einnahmen über Werbeanzeigen. Die Gewinne wiederum sind dem Gemeinwohl verpflichtet und werden genutzt, um neue Bäume zu finanzieren.

Das Berliner Start-up stellt außerdem die kostenlose Meditation "Globale Verbundenheit" zur Verfügung, die dich dabei unterstützt, deine Verbundenheit zur Erde stärker wahrzunehmen.

Weitere Informationen dazu findest Du unter: www.7mind.de/klima

3 Gründe warum sich Achtsamkeit auch für Unternehmen lohnt

Durch Meditation kannst Du nicht nur Dein Umweltbewusstsein stärken und ganz konkret CO2 kompensieren. Auch Arbeitgeber*innen profitieren davon: Schon wenige Minuten täglicher Meditation steigern die Kreativität und Konzentrationsfähigkeit.

1. Meditation stärkt das Selbstvertrauen

In einer Studie der University of Westminster wurde die Selbstwahrnehmung von Führungskräften nach einem 12-wöchigen Meditationstraining gemessen. Im Ergebnis stellten die Forscher*innen nicht nur ein höheres Selbstbewusstsein der Versuchspersonen fest, sondern auch eine verbesserte Fähigkeit, dieses Selbstvertrauen zum Positiven zu nutzen und eine geteilte Vision mit anderen zu entwickeln.

2. Achtsame Menschen sind die besseren Führungskräfte

Das Greater Good Center der UC Berkeley konnte in seinen Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen achtsamen Führungskräften und weniger gestressten Mitarbeiter*innen belegen. So sanken die Werte für emotionale Erschöpfung mit steigender Achtsamkeit der Vorgesetzten. Analog stieg die empfundene Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen an.

3. Achtsamkeitstrainings erhöhen das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen

Das US-amerikanische Chemieunternehmen Dow Chemical betreibt seit Jahren ein internes Online-Achtsamkeitstraining. Eine Studie, die anschließend im „Journal of Occupational and Environmental Medicine“ publiziert wurde, untersuchte die Wirkung dieses Achtsamkeitstrainings. Hierzu wurden 98 Teilnehmer*innen in eine Wartegruppe und eine praktizierende Gruppe aufgeteilt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Diejenigen, die das Training durchgeführt hatten, waren anschließend weitaus weniger gestresst und energetischer als jene die kein Training durchgeführt hatten.

Wer also bis jetzt noch dachte, dass Meditation nur dich betrifft, darf gerne umdenken, denn Meditation, Arbeit und Klima passen gut zusammen.