Karriere

Mein GoodJob als Personal- und Finanzexpertin bei Denttabs

Erfolgreiche Bewerber*innen erzählen vom Weg zu ihrem GoodJob und was ihn ausmacht. Diesmal mit Nane Klose, die bei Denttabs die Vision, Zahnpflege zu revolutionieren, vorantreibt.

Julia Dillan

22.10.2021

Schwarz Weiß Portrait von Nane Klose

Denttabs

In dieser Reihe erzählen erfolgreiche Bewerber*innen vom Weg zu ihrem GoodJob und was ihn ausmacht. Diesmal mit Nane Klose, die sich um HR und Finanzthemen bei Denttabs kümmert. Ihre Ausbildung zur Büromanagerin hat sie von einer Wirtschaftskanzlei hin zur nachhaltigen Zahnpflege gebracht - dort arbeitet sie jetzt in ihrem persönlichen Job mit Sinn.

Nane stell dich und deinen GoodJob doch bitte kurz vor.

Seit Februar 2021 arbeite ich bei Denttabs und habe meine Stelle über GoodJobs gefunden. Ich habe erst als Finanzbuchhalterin angefangen, habe dann aber später auch noch HR übernommen, weil ich mich auch in meiner Ausbildung schon mit Personalthemen beschäftigen konnte. Das war eine mega gute Entscheidung, weil diese Teilung meinen Joballtag noch aufregender gemacht hat.

Was hast du davor gemacht?

Mein ursprünglicher Plan war es, soziale Arbeit zu studieren, ich habe aber leider keinen Studienplatz bekommen. Ein Bekannter meines Freundes hat mir dann in diesem Panikmoment einen Ausbildungsplatz im Büromanagement angeboten. Ich habe gemerkt, dass mir der Bereich gut liegt und es mir Spaß macht, deshalb bin ich dabei geblieben. Ich fand es super cool, wie vielfältig die Ausbildung ist - so habe ich verschiedenste Bereiche, sowohl Marketing-, als auch Finanz- und Personalbereich kennengelernt. Als ich nach Berlin gezogen bin, habe ich erstmal in einer Wirtschaftskanzlei gearbeitet. Das war zwar spannend, ich konnte mich damit aber nicht so gut identifizieren.

Wie bist du dann auf Sinnsuche gegangen?

Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Nachhaltigkeit und in der Kanzlei war ich eher schockiert über die Menge an Papier, die verschwendet wurde. Auch der Bereich, in dem ich gearbeitet habe, hat nicht so gut zu mir gepasst. Zum ersten Mal habe ich von GoodJobs in dem Podcast „Gemischtes Hack“ gehört und war direkt Feuer und Flamme für die Idee an sich. Von da an habe ich eigentlich nur noch auf der Jobplattform nach Ausschreibungen geschaut. Ich habe mir immer gesagt, dass ein Neuanfang für mich nur in Frage kommt, wenn mich etwas wirklich begeistert - das war bei Denttabs der Fall. Denttabs kannte ich vorher sogar schon, weil eine Freundin mir das empfohlen hat. Da habe ich mich natürlich direkt beworben, als ich die Stelle gesehen habe.

Was hat dich an deinem Arbeitgeber Denttabs überzeugt?

Natürlich finde ich das Produkt, also die Zahnputztabletten super überzeugend. Ich wollte unbedingt in einem Unternehmen arbeiten, das sich auch so für Nachhaltigkeit einsetzt und sich Gedanken darüber macht, wie wir mit unserer Welt umgehen. Zahnpflege ist nicht unbedingt das erste, was in den Kopf kommt, wenn man sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, aber das ist genau der Aspekt, der mich reizt. Ich finde es super mutig von Denttabs als Unternehmen mit dem Produkt so stark angelernte Gewohnheiten zu hinterfragen - Zahnpasta benutzen wir ja alle schon unser ganzes Leben lang.

Was schätzt du jetzt am meisten bei deinem Arbeitgeber?

Ich finde es toll, dass wir alle stets auf Augenhöhe miteinander arbeiten. Egal ob CEO oder Werkstudi. Wir haben ein eher freundschaftliches Verhältnis - mit dem richtigen Maß an Professionalität. 

Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich?

Ich bin - wie die meisten von uns - im Thema Nachhaltigkeit nicht perfekt. Ich glaube aber, dass man sich ein Bewusstsein schaffen und sich mit Dingen immer wieder kritisch auseinandersetzen kann. Ich lebe zum Beispiel seit ein paar Jahren vegan und versuche, wenn ich etwas kaufe, nachhaltige Alternativen zu finden. Für mich sind das auch ganz kleine Veränderungen, wie mit dem Beutel einkaufen zu gehen oder eben Zahnputztabletten zu nutzen. Mittlerweile benutze ich Denttabs auch privat - es war zwar eine Umstellung, jetzt kann ich es mir aber gar nicht mehr ohne vorstellen.

Wie sieht dein aktueller Joballtag aus?

Sehr vielfältig, weil ich ja zwei Bereiche mache. Super spannend ist zum Beispiel das Planen von Firmenveranstaltungen, Vorstellungsgesprächen oder dem Onboarding neuer Kolleg*innen. Natürlich habe ich auch Aufgaben, die einfach abgearbeitet werden wollen: Eingangsrechnungen oder die Kommunikation mit dem Steuerberater. Aber auch diese Aspekte finde ich manchmal gut, weil mir das die Möglichkeit gibt, einfach Dinge abzuhaken und eine andere Perspektive einzunehmen.

Home Office oder Büro? Und was brauchst du unbedingt, um gut arbeiten zu können?

Ich bin hauptsächlich im Büro, finde aber ein paar Tage Home Office in der Woche sehr angenehm, um die Ruhe für persönliche Meetings und Gespräche zu haben. Wir sitzen nämlich im Großraumbüro, wo auch immer wieder Trubel ist. Favorisieren würde ich aber die Präsenzarbeit mit den Kolleg*innen, die Stimmung ist einfach immer richtig gut. Wenn es dann mal lauter wird, brauche ich aber auf jeden Fall meine Kopfhörer und ganz viel Tee. 

Also bist du eher Tee als Kaffee-Typ?

(lacht) Ich versuche es, aber morgens brauche ich schon einen Kaffee. 

Wie schaffst du dir Ausgleich für deine Arbeit?

Mein Hobby ist sehr zeitintensiv, ich habe nämlich ein eigenes Pferd, das am Berliner Stadtrand steht. Dort ist es super schön, du denkst echt, du wärst im Sauerland und das so nah an dem Trubel. Der Reitsport ist mein Ausgleich. Ich bin dadurch super viel draußen und kann echt gut abschalten. Ein Kindheitshobby, das sich mit kleinen Pausen über die Jahre hinweg bei mir gehalten hat.

Was macht für dich ein Job mit Sinn aus?

Für mich persönlich bedeutet ein Job mit Sinn, dass ich mich mit dem Produkt, den Werten und der Vision identifizieren kann. Natürlich auch, dass man im Tun aufgeht. Es ist so wichtig, dass jede*r einen Job hat, auf den er*sie sich am Morgen freuen kann.

Worauf legt ihr bei neuen Mitarbeiter*innen besonders Wert? 

Wir freuen uns, wenn Mitarbeiter*innen ihre eigenen Ideen mitbringen, viel Eigeninitiative zeigen und keine Angst vor Verantwortung haben. Wer Lust hat, mitzugestalten und etwas sinnvolles aufzubauen, ist bei Denttabs genau richtig.

Danke für das Gespräch Nane!


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