Wenn man so will, haben GoodJobs und ekomia eine ähnliche Vision. Nämlich, unsere (Arbeits)-Welt nachhaltiger und gesünder zu gestalten. Es mag kaum verwundern, dass zwischen uns eine fruchtbare Partnerschaft besteht. Was ekomia und GoodJobs miteinander verbindet und was das ganze mit einem Tisch zu tun hat, erzählen wir. 

Hinter dem Berliner Unternehmen ekomia steht das Gründer-Ehepaar Jekaterina und Rolf Piechura, die mit ihren ökologischen, konfigurierbaren und bezahlbaren Möbeln im skandinavischen Stil die Nachfrage nach mehr Nachhaltigkeit in den eigenen vier Wänden bedienen. ekomia arbeitet ausschließlich mit FSC zertifiziertem Kiefernholz. Auch bei Herstellung, Transport und Verpackung achtet das Startup konsequent auf Nachhaltigkeit. Mit Erfolg. Mit steigender Bekanntheit erweiterte ekomia das Angebot von Kindermöbeln, Betten und Schränken schon bald auf Office Möbel. 

Da gibt es beispielsweise den Levi-Tisch. Mit Hilfe eines elektronischen Steuergerätes kann man die Höhe des Schreibtischs variieren. So wird auch ein Arbeiten im Stehen ermöglicht. Der Tisch kommt dem verstärkten Wunsch entgegen, modern und agil arbeiten zu können. Auch jetzt im Home Office. Und: “Er bringt ein natürliches Flair ins Arbeitszimmer”, erklärt Jekaterina und ergänzt: “Kein Platz? Kein Problem.” Die Holzplatte des Schreibtisches kann individuell aus sechs unterschiedlichen FSC-Hölzern in Breite, Länge und Kantenschliff konfiguriert werden.#

ekomia spiegelt die Philosophie von GoodJobs in Möbeln wider

Nachhaltigkeit, schlichtes Design und ein agiles Konzept. Das gefiel auch uns von GoodJobs. Und so kamen wir ins Grübeln. Auf der einen Seite gibt es uns, mit unserem großen Office in Berlin-Mitte und einem hohen Bedarf an echt guten Möbeln, die unsere Nachhaltigkeits-Philosophie widerspiegeln. Auf der anderen Seite gibt es ekomia, die eben diese Möbel herstellen. Wir stellten uns die Frage: Kann man da nicht etwas machen? 
 

Kann man! Denn seit Kurzem verschönert der Esstisch Form F unsere Office Räumlichkeiten. Bei GoodJobs leben wir den Dialog. Doch bisher hatten wir nie so richtig die Möglichkeit, mittags mal alle zusammenzukommen, Platz zu nehmen und gemeinsam zu speisen, zu reden und zu lachen. Statt einem schnellen Mahl unterwegs, können wir den neuen Esstisch Form F als zentralen Ort nutzen, um uns wieder näher zu kommen. Das ist umso wichtiger, seit wir alle im Home Office arbeiten. Wir müssen uns zwar noch etwas gedulden, doch die Vorfreude bald in ein nun noch einmal verschönertes Büro kommen zu dürfen ist groß. 

Und dann, das ist ja mal klar, laden wir die Jungs und Mädels von ekomia ein – um den Tisch und damit unseren neuen Ort des Dialogs und Zusammenkommens gebührend mit ein paar Drinks einzuweihen.