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Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt – Hybrides Arbeiten und die Erfahrungen von bmp greengas

bmp greengas hat mit uns über die Chancen und Herausforderungen von hybridem Arbeiten gesprochen – als wichtiges Nachhaltigkeitsziel und Grundstein für eine wertschätzende Zusammenarbeit. 

bmp greengas

21.09.2021

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zwei Menschen stehen an einem Schreibtisch - digitales Meeting am Tablet

© bmp greengas

Nachhaltigkeit ist das Buzzword unserer Zeit. Unternehmen müssen ihr Handeln auf dem Weg in eine grüne Zukunft im Einklang mit Mensch und Natur nach den Klimazielen ausrichten. Was dabei noch oft vergessen wird, ist die Frage, wie nachhaltig das Arbeitsleben selbst ist. Das Unternehmen bmp greengas ist auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien tätig und hat mit uns über die Chancen und Herausforderungen von hybridem Arbeiten gesprochen – als wichtiges Nachhaltigkeitsziel und Grundstein für eine wertschätzende Zusammenarbeit. 

„Nachhaltigkeit endet nicht beim Produkt“ – bmp greengas gestaltet das Arbeitsleben im Sinne von Mensch und Umwelt

bmp greengas ist führender Vermarkter für Biomethan und grüne Gase in Deutschland und auch auf dem internationalen Markt auf Wachstumskurs. Das Münchener Unternehmen kauft, bündelt und vertreibt regenerative Gase mit dem Ziel, eine nachhaltige Energieversorgung flächendeckend und wirtschaftlich umzusetzen. „Der Unternehmenszweck und unsere Produkte zielen auf Nachhaltigkeit ab. Wir möchten außerdem alle Ressourcen miteinander und mit der Umwelt in Einklang bringen - und gestalten auch das Arbeitsleben in diesem Sinn“, so Anna Pollklesener, Human Resources Manager bei bmp greengas.

Hybrides Arbeiten – Die Erfahrungen von bmp greengas

Die „Ressource Mensch“ ist zentraler Aspekt bei der Ausgestaltung der Unternehmensphilosophie. Mit der Corona-Pandemie wurde dies sogar nochmals verstärkt – und ein Wandel beschleunigt, der schon lange angedacht war:  Die wachsende Mitarbeiter*innenzahl hat das Unternehmen vor eine räumliche Herausforderung gestellt. „Vor vier Jahren, als bmp greengas vom EnBW-Konzernverbund übernommen wurde, waren wir 17 Mitarbeitende, mittlerweile sind wir gut über 50. Weil wir unsere Räumlichkeiten an der Theresienwiese im Münchener Zentrum lieben und es auch bei weiterem Wachstum aufrechterhalten möchten, ist hybrides Arbeiten für uns ein logischer Schritt. Außerdem möchten wir den Kolleg*innen mehr Flexibilität bieten“, erzählt Anna Pollklesener. Aufgrund der Pandemie konnte (und musste) die Testphase für das hybride Modell von „0 auf 100“ vollumfänglich umgesetzt werden. Mit großem Erfolg: Die Büroflächen wurden komplett auf hybrides Arbeiten umgestellt, umfassen Team-Zonen und Besprechungsräume mit neuester Videotechnik und Büros, die Meetings in beide Richtungen ermöglichen. „Agiles Arbeiten“ ist das Stichwort, das durch Desk Sharing und flexible Workbenches – feste Arbeitsplätze gibt es nicht mehr – sowie visuelle Projektarbeitsmethoden wie Kanban Boards konsequent gestaltet wird.

Wertschätzung im Arbeitsalltag und die Voraussetzungen für hybrides Arbeiten

Hybrides Arbeiten – also je nach Bedarf sowohl im Büro als auch von Zuhause oder „remote“ – bringt nach Erfahrung der bmp greengas die Bedürfnisse der Menschen und der Umwelt optimal zusammen. Grundlegend dabei sind das Vertrauen von Führungskräften in die Mitarbeiter*innen, eine Kommunikation auf Augenhöhe und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse. „Wir versuchen, so viele Wünsche wie möglich zu erfüllen und sind dabei in erster Linie menschenorientiert. Es wird viel investiert – eben weil die Gewinnmaximierung nicht vor allem anderen steht und uns das Wohl der Mitarbeiter*innen am Herzen liegt”, betont Geschäftsführer Matthias Kerner.

Ressourcenschonend und inklusiv – proaktiv gestaltete Teamarbeit

Die Vorteile von hybridem Arbeiten liegen auf der Hand: Wenn Arbeitswege entfallen, kann eine bessere Work-Life-Balance entstehen und auch der CO2-Fußabdruck wird deutlich kleiner. Auch konzentriertes Arbeiten funktioniert oft besser in einer selbstgewählten, ruhigen Umgebung. Das Büro dient künftig als Ort der Begegnung und des Austausches. Überdies wird die Inklusion von Mitarbeitenden gefördert, wenn jede*r im Team nach individuellen Bedürfnissen entscheiden kann und dies nicht nur einigen Wenigen aufgrund persönlicher Einschränkungen ermöglicht wird. Auch für Rekrutierungsprozesse ergeben sich große Vorteile, da Umzüge oder zeitintensives Pendeln wegfallen und ortsunabhängiger nach Talenten gesucht werden kann. 

„Es braucht viel Proaktivität, um das Wir-Gefühl aufrecht zu erhalten und Angebote des Austauschs zu schaffen. Wir wollen, dass es den Mitarbeitenden im Homeoffice gut geht“, sagt Anna Pollklesener. Durch digitale Teambuilding-Maßnahmen und Events werden immer wieder Anlässe des informellen Austauschs geschaffen. Früher gab es monatliche Team-Runden bereichsübergreifend, mittlerweile finden diese digital und wöchentlich statt, um sich über Projekte auszutauschen. Zusammen mit regelmäßigen Gesprächen vor Ort sowie einer offenen Feedbackkultur auf Augenhöhe vereint das hybride Arbeiten für bmp greengas das Beste aus beiden Welten im Sinne der Nachhaltigkeit.


bmp greengas ist führender Vermarkter von Biomethan in Deutschland und Experte für Grüne Gase. Das Unternehmen, das auch in Europa und darüber hinaus erfolgreich tätig ist, entwickelt individuelle Lösungen für den zuverlässigen Transport, die reibungslose Bilanzierung und die ausfallsichere Lieferung von grünen Gasen. Für seine Kunden führt bmp greengas auch den Biogas-Registernachweis der Biomethanmengen und -qualitäten bei der Einspeisung in das Erdgasnetz. Es ist Gründungsmitglied im Biogasregister der Deutschen Energie-Agentur (dena). Als Tochter der Erdgas Südwest ist es ein Unternehmen des EnBW-Konzerns.

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