“Bio” ist heutzutage in aller Munde, man kann schon fast sagen, die ökologische Landwirtschaft ist im Mainstream angekommen. Im besten Sinne, denn eine Abkehr von der industriellen Landwirtschaft mit all ihren negativen Auswirkungen ist dringend erforderlich. Aber die Liebe zu Bio-Lebensmitteln war nicht immer so verbreitet wie heute. Für die Pioniere war es ein harte Kampf um Akzeptanz, Öffentlichkeit und Marktanteile. Johannes Gutmann ist ein solcher Pionier.

Sonnentor wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, die Herstellung und Vermarktung von Naturprodukten wie Kräuter, Tee und Gewürze aus ökologischem Landbau auf ein neues Level zu bringen. Inzwischen ist das Unternehmen nicht nur in zahlreichen Ländern weltweit vertreten und ökonomisch äußerst erfolgreich. Sonnentor ist auch ein vorbildlicher Arbeitgeber und setzt höchste Produktstandards.

Wir haben Johannes gefragt, warum er stets eine 90 Jahre alte Lederhose an hat, woran er merkt, was für ihn wirklich wichtig ist und wie er es schafft, immer zu gut gelaunt zu sein. Er hat uns erzählt, wie Bio-Bäuer*innen in den 80er Jahren manchmal wie Aussätzige im Dorf behandelt wurden und mit welchen Raffinessen er auch die konservativsten Landwirt*innen und Händler*innen zum Umdenken gebracht hat. Außerdem diskutieren wir das Social-Franchise-Prinzip, mit dem Sonnentor inzwischen international expandiert.

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